Mach’s wie Bernhard
Bernhard Bellinger, Steuerberater. Teil der ETL-Gruppe seit 2021.
Bernhard ist ein Immer-weiter-Macher, weil er auch mit 70 nicht ans Aufhören denkt – aber an die Zukunft seiner Kanzlei. Dank ETL-Beteiligung kann er vom Chefsessel aus sein Lebenswerk als gesichert betrachten und an neuen Erfolgskapiteln seiner Kanzleigeschichte schreiben.
Was Skat mit Steuerberatung zu tun hat, wieviel bei der Nachfolgeregelung schiefgehen kann und warum es Dinge gibt, bei denen Null Risiko das wichtigste Kriterium ist, verrät Dr. Bernhard Bellinger im Interview.
Erfahre mehr zu ihm, seinem Werdegang und wie seine Kanzlei Teil der ETL-Gruppe geworden ist.
Bedingung ist: keiner versucht, mir das Spiel zu erklären.
— Bernhard Bellinger
der „Immer-weiter-Macher“
Mach’s wie Bernhard: ein neues Erfolgskapitel aufschlagen.
Dürfen wir vorstellen? Dr. Bernhard Bellinger. Er ist Rechtsanwalt, Steuerberater, vereidigter Buchprüfer, ganz nebenbei schon über 70, denkt gar nicht ans Aufhören – und hat seine Nachfolge bereits erfolgreich geregelt.
Und da hält er es wie mit den Büchern, die er liebt und auch selbst schreibt: nicht zuklappen, sondern ein neues Kapitel schreiben, mit eigener Handschrift.
Über die Nachfolge nachgedacht.
So hat er es immer gehalten: Als er eines der besten Examen Deutschlands abgelegt hatte und unzählige Angebote von großen Gesellschaften bekam, sagte Bernhard immer wieder Nein.
Denn die eigene Kanzlei war das, was er wollte. Und was er heute mit seiner Spezialkanzlei für Apotheken auch aufgebaut hat. Sein Lebenswerk ist mehr als beeindruckend, sein Renommee ganz genauso: Bernhard ist zu vielen Themen gefragter Referent. Nachgedacht über die eigene Nachfolge hat er erst mit über 60: „Ich muss das regeln, wo ich es noch aktiv steuern kann.“.
Partnerschaftlich und vertrauensvoll.
Er hatte Negativbeispiele von Kollegen im Sinn. Und die klare Rechnung vor Augen: Je größer die Kanzlei, desto höher der Preis, desto kleiner die Zahl der Interessenten. Für ihn ging diese Rechnung auf.
Dafür hat ein Anruf von ETL gesorgt. Obwohl der eigentlich Kaltakquise war, wurde man in folgenden Gesprächen schnell warm miteinander. Partnerschaftlich und vertrauensvoll, so konnten in nur sechs Wochen alle wesentlichen Fragen geklärt und Bedingungen abgesteckt werden. Zum Beispiel, dass das operative Geschäft ohne Anweisungen von außen läuft.
Und so läuft und läuft und läuft es weiter. Mit Bernhard und der nächsten Generation.