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Mach’s wie
Andrea & Dietmar

Andrea Wörner & Dietmar Schlicht, Steuerberater. Kanzleinachfolge mit ETL geregelt.

Andrea und Dietmar sind Kanzlei-Zukunfts-Regler, weil sie zeigen, dass Eins plus Eins viel mehr als Zwei bedeutet. Mit ihrem Einstieg hat sie den Schritt von der Einzelkämpferin zur Teamchefin geschafft. Und er seinem Lebenswerk die Zukunft gesichert. In ihrer Kanzlei mit ETL-Beteiligung wachsen sie zusammen.

Was Sympathie mit gelungener Nachfolge zu tun hat, warum Identität zählt und wie ETL Freiräume schafft, erzählen Andrea Wörner (45, Mutter von zwei Kindern) und Dietmar Schlicht (66) im Interview.

 

„Wer jeden Tag gern zur Arbeit gehen möchte, sollte es so machen wie wir.“

 

— Andrea Wörner & Dietmar Schlicht
die „Kanzlei-Zukunfts-Regler“

Mach’s wie Andrea & Dietmar gemeinsam erfolgreich.

Dürfen wir vorstellen? Dietmar Schlicht. Er war seit 1996 alleiniger Kanzleileiter. Und hat beim ersten Anruf von ETL gesagt: „Sie schickt mir den Himmel!“ Dann kam Andrea: Sie war als zweifache Mutter und engagierte Kanzlei-Einzelkämpferin an ihrer Kapazitätsgrenze – und traf auf ETL-Empfehlung auf ihren Kanzleipartner in spe. Schon nach dem ersten Gespräch der beiden war klar: Die Chemie stimmt.

Andrea bringt starke Bilanzierungs- und betriebswirtschaftliche Kompetenz mit, Dietmar seine Erbschaftsteuer Expertise und langjährige Kanzleiführungs-Erfahrung. So wurde aus zwei Wegen ein gemeinsamer.

 

Eins plus Eins gleich Mehrwert.

Beide haben die selbe Philosophie: Fachliche Exzellenz ist nichts ohne Empathie und Sympathie. Zuhören, Menschen mögen, Situationen verstehen – wenn die Chemie stimmt, wird es ein gutes Mandat. Und eine langfristige, für alle Seiten gewinnbringende Partnerschaft. Entscheidend ist das Miteinander. Oder, wie sie es sagen: „Horcht auf euer Herz!“ Und: „Die Chemie muss passen.“

 

 

Gewachsene Identität, neue Möglichkeiten.

Dietmar wollte die Identität seiner Kanzlei erhalten – ohne ein übergestülptes Konzept. Genau hier konnte ETL punkten: eine partnerschaftlich geführte Gruppe, die Freiraum lässt und zugleich Infrastruktur bietet – von Rechts- und Unternehmensberatung bis zu Outsourcing Services, beispielsweise für die Lohnbuchhaltung. So bleibt mehr Zeit für Beratung und Wachstum.

Weniger Zeit brauchte Andreas Einstieg: Von der ersten Idee bis zur finalen Unterschrift hat der nur wenige Monate gebraucht. Und auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben Andrea sofort angenommen.

Heute mischen sich Mandate, Teams und Kompetenzen – beide werfen sich die Bälle zu, arbeiten Seite an Seite und mit Blick nach vorn.

 

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